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The Go-Betweens - The Friends Of Rachel Worth

Altklug


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Schwupp, da ist sie wieder, die beste Popband, die "Down Under" je zu bieten hatte. Zeitlos klangen sie schon immer, warum also nicht ein Comeback nach 12 Jahren? Viel verändert hat sich nicht, noch immer jingeln und jangeln die Gitarren, dass es eine Freude ist, nur das krachige "German Farmhouse" - sicher ein Zugeständnis an die Gäste Sleater-Kinney - fällt etwas aus dem verträumten Rahmen. Aber wir wollen nicht meckern, mit "The Clock", "He Lives My Life" oder "Orpheus Beach" ist die Welt wieder um einige unsterbliche Pophymnen reicher, und gerade solche von weisen und reifen Männern sind ja heutzutage nicht gerade Dutzendware.

Waren es anno '78 noch Television oder Velvet Underground, die McLennan und Forster beeinflussten, so sind sie doch lange schon selbst zur Institution des guten Geschmacks geworden und auch ein Comeback-Album - etwas, mit dem andere Bands vorzugsweise ihr Mythos zu zerstören gewillt sind - kann daran nichts ändern. (fw)





Pixies - Wave of Mutilation (Best of)
War das nicht eigentlich anders herum? Erst löst sich die Band auf und dann versucht das Plattenlabel noch Geld zu verdienen und bringt eine Best of heraus. So nicht bei den Pixies...
Claudia Kaiser - Rocken und Hosen
Ein herrliches kleines Buch über eine phantastische und große Band on Tour
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